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DJ Zamenhof meets Händehoch! Soundsystem

Samstag, 14.10.2017
Beginn 22:00 Uhr
Eintritt: 7 €
Veranstaltungsort: DESI Nürnberg, Brückenstraße 23

Russendisko, Balkandisko, Makkaronidisko…Die Töne, die euch
das Händehoch! Soundsystem präsentieren, sind so urban und heterogen wie die Tanzenden selbst. No Border, no Nation, alles außer langweilig.
Fot: Paweł-Liber

Ein unschlagbares Antihistaminikum gegen Polenallergie - das nagelneue Kombipräparat DJ Zamenhof in doppeltet Potenz mit dem Händehoch! Soundsystem. Nur gute Nebenwirkungen werden für die Wirkstoffe prophezeit. Ludwik Zamenhof aka Andrzej Zagajewski ist ein Krakauer DJ, Produzent, Musiker und Sänger, aktiv in verschiedenen Bands - unter anderem in der Folk-Punk Band Hańba!, die beim Jubiläum des Krakauer Haus schon für Tanzfieber und Applausstürme gesorgt haben, und auch bei Balkanscream, die am 18.11. im Z-Bau spielen werden. Oder bei UnitraProdiż, einem experimentellen Noise/HipHop-Duo. Der umtriebige Zamenhof spielt Tenormandoline, Banjo und das Saz. Sein Soloalbum „Balkan Error“ ist von bulgarischer, polnischer, indischer und syrischer Musik inspiriert und mischt Folk- oder Ethnosamples mühelos mit Dubstep und Drum and Bass, und schafft so ein brodelndes, mit Tanzfieber h ö chst ansteckendes Gemisch. Wenn er auflegt, geben sich Remixe traditioneller polnischer Songs, Ethno und Bollywood Bhangra mit temporeichen Balkanstücken aus dem ganzen Spektrum der Weltmusik die Hand.

https://www.mixcloud.com/Ludwik_Zamenhof/balkan-dj-set/  - balkan music
https://www.mixcloud.com/Ludwik_Zamenhof/bhangra-set/   - bhangra bollywood music
https://www.mixcloud.com/Ludwik_Zamenhof/polskie-polki-polish-folk/   - polish folk set

http://monkeyrecords.com/album/ludwik-zamenhof-balkan-connection/  

 


 
   
FOURS collective  

Samstag, 11.11.2017
Einlass: 19:30, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt: 8 €
Veranstaltungsort: Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34

Klassische Musik, natürlich Jazz und Ethno, aber auch Funk, Electro und sogar Drum and Bass haben ihren Platz in der langen Genre-Liste des Ensembles - für ihre starke Bühnenpräsenz sind sie in Polen bereits bekannt.
Fot: Filipina Krawczykiewicz

Wenn aus „Vieren“ (FOURS) ein Quintett wird, sprechen wir h ö chstwahrscheinlich vom FOURS collective, einem Krakauer Jazzprojekt, gegründet 2010 von zwei Absolventen der Krakauer Musikakademie. Ihre Musik kann man als originelles Puzzle aus Emotion in reinster Form bezeichnen, die in T ö ne gegossen wurde. Ein sich beständig neu erfindendes Experiment, das sich nicht davor scheut, unterschiedliche Genres zu vermischen, mit dem Ziel, bei den Zuh ö rern jeweils den verwundbarsten Punkt in der Seele zu streicheln. Klassische Musik hat ihren Platz in den Soundlandschaften des FOURS collective, natürlich Jazz und Ethno, aber auch Funk, Electro und sogar Drum and Bass stehen in der langen Genre-Liste des Ensembles. Der sich daraus ergebende Effekt wurde von den Bandmitgliedern als „ Treezz “ bezeichnet und ist titelgebend für ihr vorletztes Album von 2014. In Polen sind sie in der Szene mit ihren energetischen und lustvollen Performances längst bekannt, die unbändige Freude an Musik ist jedem einzeln anzumerken.

„Ihr Repertoire umfasst eine große Bandbreite des musikalischen Ausdrucks, es ist inspirierend, was sie aus ihrer Musik herausholen. Ich bin überzeugt davon, dass sie eine große Zukunft vor sich haben.“ – Ralph Talmont – TEDx Warsaw Kurator

https://www.facebook.com/foursmusic
https://www.youtube.com/user/foursmusic/videos

 

 

 
   
Balkanscream  

Samstag, 18.11.2017
Einlass: 19:30 Beginn 20:00 Uhr
Eintritt: 8 €
Veranstaltungsort: Z-Bau Nürnberg, Frankenstraße 200


Weltmusik, Klezmer, Hip-Hop, Balkansounds und Jazz - alles
vereint durch das siebenköpfige Musikerkollektiv Balkanscream.
Der Clou dabei ist die unvergleichliche Atmosphäre, die aus der Verschmelzung von Electronica und eher klassischen Orient-Instrumenten einen bunten Strudel erzeugt - der einfach nur mitreissend ist!
Fot. Michał Pawelczak

Von Klarinette und Trompete über Saxophon und Mandoline bis hin zu elektronischer Percussion von DJ Ludwig Zamenhof ist im Repertoire alles dabei. Der Krakauer Soundkünstler hat übrigens schon diverse groovige Remixe aus ihren eingängigen Songs gezaubert.

Voll Nostalgie und Spontaneität sorgen Balkanscream dafür, dass sich jeder in ihrer Musik ein Stück weit selbst finden kann - in welchem Universum, entscheidet der Zuhörer allein. Das Mittel der Wahl dazu ist jener frische, moderne Balkansound.

Balkanscream können nicht nur mit großer Festivalerfahrung punkten, auch verschiedene Kollaborationen mit Künstlern, Fotografen und Initiativen kultureller Natur gehören zu ihrem Alltag.

TIckets: https://z-bau.reservix.de/p/reservix/group/245509

https://www.facebook.com/balkanscream/
http://www.balkanscream.com/

 

 

 
   

Indialucia

 

Samstag, 25.11.2017
Einlass: 19:30, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt: 8 €
Veranstaltungsort: Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34


Indialucia verbindet zwei faszinierende Musikstile, traditionelle indische Musik und Flamenco. Gemäß existierender Legenden über die spanischen „Gitano" und die indischen Rajput haben beide Gruppierungen wohl gemeinsame Vorfahren, so entstand die Idee. Indialucia ist eine Art magische Fusion geworden, stets bedacht auf Improvisation und Rhythmus.
Foto: Henryk Kotowski

Das Projekt Indialucia entstand 1999 in Indien rund um den polnischen Flamenco Gitarristen Michał Miguel Czachowski. Man kann das Album kaum als „Schnellschuss“ bezeichnen: es entstand über einen Zeitraum von 1999 bis 2004 in Indien und Spanien, zudem meinten die international aufgestellten Protagonisten es also auch geografisch gesehen ernst mit einer Verschmelzung zweier Kulturen. 'Indialucia' ist dadurch eine Art magische Fusion geworden. Improvisation und Rhythmus sind die vorherrschenden Elemente in beiden Stilen und sind somit wesentlich prägend für diese Musik.

https://www.youtube.com/watch?v=PB-u4hCFhPs

 

Kartenreservierung für alle Konzerte: kontakt/at/krakauer-haus.de

 

 

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